19. Januar 2006

Lachen


Lachende Heuschrecke

Lachen ist nicht nur Menschen vorbehalten…

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15. Januar 2006

Nachtstimmung


Nachtstimmung

Hmm… ich überlege gerade, ob ich auch ein wenig Foto-Bloggen sollte. Was meint Ihr?

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19. Dezember 2005

Fotoserie: Psycho-Clown


ErwachenClowns sind lieb und nett? Sicher? Also eigentlich sieht man ihnen doch an, dass sie einen Knacks haben…

Schrei!Spätestens seit dem weltberühmten (*hust*) Kurzfilm “Lachen steckt an!” dürfte klar sein: Clowns haben auch ihre dunklen Seiten.

FlexibilitätUnter diesem Motto entstand eine Fotoserie für meine Bewerbung an der HdM. Modell stand freundlicherweise Julien zur Verfügung. An dieser Stelle geht erstmal ein dickes Lob an ihn: Er hat sich fast schneller in kranke Posen manövriert, als ich diese ablichten konnte. :)

Anti-SüßTechnisch gesehen entstanden die Bilder mit relativ wenig Ausrüstung: Meine treue Canon EOS300D, das Standard 18-55mm Objektiv, einem 50mm Objektiv, einem großen Tuch als Hintergrund, sowie meinem 15-Euro-Ringlicht. Die restlichen Utensilien stammen aus Juliens Zimmer. :)

Hier veröffentlicht sind nun 12 dieser Fotos – ich hoffe sie gefallen Euch.

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23. Oktober 2005

Stadtruine (Foto-Serie)


verlassenes GeländeIn Freiburg gab es eine ganze Weile ein herrlich verlassenes Gelände. Jedes mal, wenn ich daran vorbeikam dachte ich mir: Da muss ich unbedingt mal Fotos machen.

abgerissenes GeländeZu dumm, dass ich mich mit diesem Vorhaben nicht beeilt habe, denn irgendwann wurde damit begonnen, das ganze Gelände einzuebnen.

halb-eingestürzte WerkstattSchade, aber glücklicherweise war es noch immer eine Fundgrube an wunderbaren Foto-Motiven. Verlassene und halb-eingestürzte Hallen, einsame Pfeiler ohne die Decke die sie einst Stützten, monströse Bagger, eine teilweise eingestürzte Tiefgarage und vieles mehr – ein Paradies für Fotografen.

Beim ersten Besuch – zusammen mit Erik – standen zumindest noch einige Hallen und die darunter gelegene Tiefgarage. Es herrschte eine wunderbare Atmosphäre von Verlassenheit und Verfall. Fast wie in einer Geisterstadt.

Eingestürzte Tiefgaragen-DeckeBeim zweiten Besuch – diesmal mit Häfi – stand auf dem Gelände nichts mehr. Zumindest oberirdisch. Die Tiefgarage war zwar größtenteils zerstört, die Einfahrt existierte nicht mehr, die Treppe hinunter war mit Geröll überschüttet und die Tür durch Betonbrocken blockiert, doch trotzdem haben wir die Tür noch einen Spalt öffnen können – gerade breit genug um hindurchzuschlüpfen.

VergänglichkeitUnten bot sich erwartungsgemäß ein Bild der Verwüstung. Ungefähr so muss es in einem Bunker nach einem Bombenangriff aussehen. Die Decke war an zahlreichen Stellen zerstört und eingestürzt, Betonbrocken hingen an den Überresten ihres stützenden Stahlgitters herunter und alles war mit einer dicken Staubschicht überzogen.

Glücklicherweise ist weder der Rest der Tiefgarage eingestürzt, noch wurde jemand von einem Betonklotz erschlagen, noch wurde die Tür durch einen Geröll-Rutsch blockiert. Wir sind also lebendig wieder aus dem “Bunker” herausgekommen.

Trotzdem ein wichtiger Hinweis: Bitte nicht nachmachen! Es ist eigentlich schon ziemlich dämlich, ungeschützt in einsturzgefährdete Tiefgaragen zu klettern, wo einen niemand hört, falls irgendetwas schief läuft. Also nochmal deutlich: AUF GAR KEINEN FALL NACHMACHEN!

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31. Juli 2005

Seenachtsfest – Traumhaftes Feuerwerk über dem See


Brücke in der Dämmerung Feuerwerk über See Feuerwerk über See

Gestern war Seenachtsfest in Freiburg. Auch ich war dort, weil ein Feuerwerk angekündigt war. Feuerwerksbegeistert bin ich sowieso, aber ein Feuerwerk über dem See… *lechz*

Das Fest selber war leider schrecklich. Es war viel zu voll und die “Attraktionen” waren teils furchterregend. Der Anblick von Menschen, die zu Musikantenstadl-Techno mit Schirmen auf Tischen tanzen kann mit jedem Horrorfilm locker mithalten. *schauder* Den schönen Holzturm des Parks mit komischen Blink-Lichtern zu verschandeln fand ich auch nicht so eine geniale Idee und die langsam mehr werdenden gröhlenden Besoffenen haben das Klischee gut abgerundet.

Zum Glück war ich nicht wegen dem Fest, sondern wegen dem Feuerwerk da. Das war nämlich in der Tat atemberaubend. Das Spektakel wurde von einer schwimmenden Plattform mitten im See gestartet. Ich habe mir vorher ein ruhiges Plätzchen weitab vom Trubel gesucht und ein paar (~200) Fotos geschossen. Das hat den Feuerwerksgenuss leider ein wenig beeinträchtigt, weil ich ziemlich von meiner Kamera abgelenkt war, aber dafür kamen auch ein paar schöne Bilder dabei heraus.

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