BKA hat DNA-Daten von fast 1% der Deutschen
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30. November 2009
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7. Juli 2009
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5. Juli 2009
11. April 2009
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13. März 2009
Forscher beschreiben einen Weg, um mit einfachen Scannern einzelne Papiere zu verfolgen. Mit einem 1200dpi-Scanner können sie die Faserstruktur des Papiers so genau erfassen, dass damit eine Identifizierung nicht nur für jede Papiersorte, sondern für wirklich jedes einzelne Papier möglich wird. So wie eine unsichtbare Seriennummer auf jedem jemals hergestellten Blatt Papier.
Das hat ein paar interessante Anwendungsgebiete, wie zum Beispiel die Aufdeckung von Fälschungen. Aber auch gruseligere Szenarien wie die Verfolgung von Stimmen bei Wahlen sind vorstellbar.
» Inexpensive scanners can ‘fingerprint’ paper, researchers say
(via Fefe)
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8. Juni 2008
Laut Golem.de hat die Bundesregierung ein Abkommen mit den USA ausgehandelt, das den automatisierten Austausch von Daten Terrorverdächtiger ermöglicht. Diese Daten beinhalten auch Fingerabdruckdaten, DNA-Daten, Gewerkschaftsmitgliedschaft und sexuelle Orientierung.
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5. Juni 2008
Eine neue Studie zeigt, dass die Vorratsdatenspeicherung Menschen soweit beeinflusst, dass sie ihr Verhalten ändern. 11% haben bereits auf einzelne Telefonate/E-Mails verzichtet und 52% würden diese Kommunikationsmittel nicht mehr für vertrauliche Gespräche nutzen - sehr zur Sorge von Drogenberatungsstellen, Journalisten und Telefonseelsorgern.
(Diesen Artikel gibt es auch auf Englisch)
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1. Oktober 2007
Die weit verbreitete Praxis, IP-Adressen bei Webseitenzugriffen in logfiles zu protokollieren scheint rechtswidrig zu sein. Wie Golem berichtet hat das Landgericht Berlin dem Justizministerium untersagt, solche Protokolldaten von dem Kläger Patrick Breyer zu speichern.
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17. März 2007
[Achtung: Dieser Beitrag ist vom 17. März 2007. StudiVZ hat inzwischen andere AGB, über die ich aber nicht viel weiß. Dieser Artikel hat daher nurnoch einen historischen Wert.]
Diese Woche haben Nutzer des Studentennetzwerkes StudiVZ die neuen AGB der Firma per E-Mail zugeschickt bekommen. Wie üblich wird wohl nur ein Bruchteil der Mitglieder die AGB (im Volltext bei Politblog.net) wirklich lesen. Damit entgehen ihnen auch einige mehr als heikle Details.
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21. September 2006
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Gerade bin ich über folgende beunruhigenden Nachrichten auf vorratsdatenspeicherung.de gestolpert:
In einer schriftlichen Stellungnahme vom 15.09.2006 bestätigt Innenkommissar Frattini, auf Vorrat gespeicherte Kommunikationsdaten “können im Rahmen bestehender Rechtshilfeabkommen in Strafverfahren ausgetauscht werden”, unter anderem mit den USA.
Einer EG-Richtlinie vom März 2006 zufolge soll ab Mitte 2007 EU-weit über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren gespeichert werden, wer mit wem per Telefon, Handy oder Email in Verbindung gestanden hat.
Die nun vorliegende Stellungnahme der EU-Kommission widerlegt das Versprechen von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, die Kommunikationsdaten würden nur zur Verfolgung schwerer Straftaten und nur aufgrund richterlicher Genehmigung genutzt werden.
Auf dem Weg zum globalen Überwachungsstaat? Grr….
Übrigens berichtet auch Heise darüber.
(via Yigg und netzpolitik.org)
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