7. Dezember 2009

Haushaltsabgabe oder volle GEZ-Gebühren für PCs in der Diskussion

Laut Golem wird erwogen, auch für PCs die volle GEZ-Gebühr anstelle der verminderten Gebühr zu erheben. Ebenfalls in der Diskussion ist eine Haushaltsabgabe, bei der jeder Haushalt unabhängig von Geräten eine Gebühr zahlen müsste.

Eine Haushaltsabgabe halte ich eigentlich für eine sinnvolle Lösung. Das wäre endlich mal eine ehrliche Art, das öffentlich-rechtliche Fernsehen zu finanzieren.

Auch wenn ich selbst kein öffentlich-rechtliches Fernsehen nutze, denke ich nicht, dass wir als Gesellschaft auf dieses komplett zu verzichten können. Ein rein privates System führt zu leicht zu “amerikanischen Verhältnissen”. Dass man an dem Angebot von ARD, ZDF & Co. noch einiges verbessern könnte, sei einmal dahingestellt - das wäre eine andere Diskussion.

Eine Finanzierung über Steuern ist auch nicht so ideal, da dieses Medium ja eigentlich unabhängig vom Staat sein sollte. Auch wenn die Trennung zwischen Politik und Öffentlich-Rechtlichen wohl gerade eh nicht so richtig gut zu funktionieren scheint (aber auch das wäre wieder ein anderes Thema).

An einer Gebühr führt also meiner Meinung nach kein Weg vorbei. Und eine Abgabe pro Person, oder pro Haushalt erscheint mir dabei am gerechtesten für alle. Wenn wir als Gesellschaft sagen, wir brauchen diese Alternative, dann müssen wir sie eben auch alle bezahlen.

Eine Anhebung der Gebühren für PCs auf Fernsehgeräteniveau fände ich hingegen mal wieder eine Schweinerei. Das würde das bestehende System, das bereits jetzt schon kaputt ist, weiter ausbauen und noch absurder machen. Es wäre im Prinzip nichts anderes als eine Haushaltsgebühr durch die Hintertür, da es zunehmend schwerer wird, entsprechende Geräte zu meiden. Es wäre nur verlogener und würde daher zurecht mehr Leute extrem sauer machen. Noch dazu gäbe es auch mehr Ungerechtigkeit, denn bei diesem System ist es im Prinzip kein Problem sich den Gebühren zu entziehen. Wahrscheinlich ist dieses kaputte System sogar teurer, weil man die ganzen Aufwände für Anti-Schwarzseh-Kampagnen und kompliziertere Verwaltung hat.

Man sollte also wenigstens die Aufrichtigkeit haben, gleich eine Haushaltsabgabe zu verlangen, anstatt hintenrum ein verkorkstes System so lange weiter zu verkorksen, bis es auf das gleiche hinausläuft.

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28. Oktober 2009

Preise für Werbung in Fernsehserien

AdvertisingAge hat eine nette Übersicht, wieviel ein Werbeplatz in diversen Serien kostet. Hier ein paar Ausschnitte:

Ad Age zufolge fallen die Preise. Beispielsweise hätte ein Spot bei den Simpsons letztes Jahr noch $250′000 gekostet.

Anhand dieser Zahlen kann man auch mal überlegen, wieviel eine Folge kosten müsste, wenn man sie durch Verkauf statt Werbung finanziert. Angenommen es laufen 20 Werbespots pro Folge (wahrscheinlich sind es eher mehr) wären das bei Dollhouse 1,1 Millionen Dollar. Wenn man stattdessen zwei Dollar von jedem Zuschauer nimmt, bräuchte man 563′000 zahlende Zuschauer um auf die gleichen Einnahmen zu kommen. Bei den Simpsons viermal so viel.

Klingt eigentlich garnicht so unrealistisch (wenn das der einzige Kanal wäre - Mischformen sind ja denkbar und naheliegender). Wahrscheinlich würde sogar weniger als zwei Dollar funktionieren, wenn man bedenkt, dass viele dieser Serien mehrere Millionen Zuschauer haben.

(via Serienjunkies)

4. Juli 2009

Erinnerung: Zweite Staffel Rome ab heute auf RTL 2

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2. Juli 2009

Fünfte Staffel Stargate Atlantis ab 12. August 2009 auf RTL II

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11. Mai 2009

Erinnerung: True Blood ab heute auf 13th Street

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8. April 2009

Fünfte Lost-Staffel ab 9.4. im deutschen Fernsehen

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22. März 2009

Doctor Who (Serien-Empfehlung)

Doctor Who

Doctor Who dreht sich um einen Zeitreisenden, der sich einfach nur „der Doktor“ nennt. Zusammen mit gelegentlich wechselnden menschlichen Begleiterinnen erlebt er diverse Abenteuer in diversen Welten und Zeiten.

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Californication (Serien-Empfehlung)

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19. März 2009

True Blood ab 11. Mai in Deutschland

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27. Februar 2009

Terminator: The Sarah Connor Chronicles / Terminator S.C.C. (Serien-Empfehlung)

Dieses Jahr ist Terminator S.C.C. auch in Deutschland angelaufen. Die Serie erzählt die Geschichte von Sarah Connor (Lena Headey) und ihrem inzwischen jugendlichen Sohn John Connor (Thomas Dekker) auf der nie endenden Flucht vor Skynet und seinen Terminatoren. Ähnlich wie in Terminator 2 steht ihnen wieder ein umprogrammierter Killerroboter zur Seite – nur dass der Killerroboter in diesem Fall die Gestalt einer jungen Frau (Summer Glau) hat.

Rezension

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