Star Trek (2009)
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11. Mai 2009
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7. Mai 2009

Eigentlich wollte Mari (Sara Paxton – Superhero Movie) mit ihren Eltern (Monica Potter / Tony Goldwyn) einen ruhigen Urlaub an ihrem Haus am See verbringen. Doch bei einem Ausflug mit ihrer Freundin Paige (Martha MacIsaac – Superbad) geraten die beiden Teenager in die Hände von skrupellosen Psychopathen (Garret Dillahunt – Terminator SCC / Aaron Paul – Breaking Bad / Riki Lindhome).
Meine Güte, auf so einen brutalen Film im Sneak war ich nicht vorbereitet. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, schonmal einen ähnlich brutalen Film gesehen zu haben.
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19. März 2009

Rachel (Rosemarie DeWitt) heiratet. Anlässlich ihrer Hochzeit kommt auch ihre Schwester Kym (Anne Hathaway) aus der Reha zurück. Doch das Familientreffen verläuft alles andere als harmonisch, da ein schrecklicher Vorfall aus der Vergangenheit die Verhältnisse belastet.
Was für eine Zeitverschwendung! Ich hätte einfach nach 10m den Kinosaal verlassen sollen. Ernsthaft. Grober Fehler sitzenzubleiben. In Rachels Hochzeit passiert praktisch nichts.
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16. März 2009

Zehn Jahre ist es nun her, dass der wahnsinniger Minenarbeiter Harry Warden am Valentinstag ein Blutbad unter den Einwohnern der kleinen Stadt Harmony angerichtet hat. Tom Hanniger (Jensen Ackles), einer der wenigen Überlebenden von damals, wagt sich nun erstmals wieder in die Stadt um die Miene seines Vaters zu verkaufen. Er kommt gerade rechtzeitig zu einer neuen Serie an blutigen Morden ganz im Stile von Harry Warden.
Inhaltlich gibt es zu My Bloody Valentine 3D nicht viel zu sagen. Es handelt sich um einen ziemlich normalen Horror-Slasher-Film. Wahnsinniger Psychopath metzelt Leute nieder. Dieses Schema hat der Film recht solide umgesetzt – nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Die Auflösung, die ich aus naheliegenden Gründen hier nicht detailliert besprechen kann, finde ich recht gelungen und zumindest nicht komplett offensichtlich.
Aber wahrscheinlich ist ja der Inhalt eh nicht der Grund, warum man sich My Bloody Valentine 3D ansieht. Währe da nicht die Aussicht auf ein Massaker in 3D würde der Film seine Zielgruppe radikal minimieren. :)
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Eine Gruppe Medizinstudenten macht Urlaub in einer abgelegenen Berghütte. Dummerweise treiben in dieser Gegend auch Nazi-Zombies ihr Unwesen.
Nazi-Zombies!!! Muss man mehr sagen? :) Naja, ein wenig mehr vielleicht…
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Meanwhile City ist eine düstere Stadt. Die Architektur ist sakral, Religion ist allgegenwärtig und jeder Einwohner ist verpflichtet einer Glaubensrichtung anzugehören. Jonathan Preest (Ryan Phillippe) ist ein gesetz- und gottloser in dieser Stadt. Er ist auf der Jagd nach „dem Individuum“, dem Anführer einer Sekte, der ein kleines Mädchen ermordet haben soll.
Währenddessen leidet Milo (Sam Riley) im gegenwärtigen London unter seiner abgeblasenen Hochzeit. Emilia (Eva Green) versucht mit einer Therapie die Probleme mit ihrer Mutter in den Griff zu bekommen und ein Vater (Bernard Hill) ist auf der Suche nach seinem Sohn, der eigentlich zu Besuch kommen sollte, aber nun verschollen ist.
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In der Mandschurei der 30er-Jahre wird Park Chang-i (Lee Byung-hun), ein skrupelloser Bandit, angeheuert um eine wertvolle Schatzkarte zu stehlen. Der Überfall verläuft jedoch nicht ganz wie geplant, da der Kopfgeldjäger Park Do-won (Jung Woo-sung) sich just in diesem Moment auf die Jagt nach Park Chang-i macht. In dem entstehenden Chaos ergreift dann auch noch der einfache Dieb Yoon Tae-goo (Song Kang-ho) seine Chance und setzt sich mit der wertvollen Karte ab.
Es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd, in die schon bald weitere Parteien, inklusive der japanischen Armee, verstrickt werden.
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JT (Noah Segan) und Ricky (Shiloh Fernandez) führen ein relativ normales Außenseiterleben an ihrer Schule. Bis sie eines Tages in einem verfallenen Krankenhaus eine tote Frau (Jenny Spain) entdecken, die so tot garnicht ist. Sie ist an ein Bett gefesselt, reagiert mäßig bis garnicht auf ihre Umwelt und ist nackt.
Während Ricky noch an so offensichtliche Dinge denkt, wie sie zu befreien und schleunigst die Polizei zu verständigen, kommt JT auf ganz andere Gedanken.
“We could keep her.“ (JT)
Und so erklärt JT das zombiehafte Wesen kurzerhand zur Sexsklavin.
Deadgirl hat ohne Zweifel eines der kränkesten Plot-Gerüste der diesjährigen Fantasy Filmfest Nights. Aber bevor jetzt alle Leser geschockt weiterklicken, hier gleich erstmal eine kurze Entwarnung: Deadgirl ist kein Zombiesexfilm. :)
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