Papierflut: “Biografien” von Alicia Martin
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16. April 2009
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10. Juli 2008
FilthyLuker und Pedro Estrellas haben zusammen zwei schön tentakelige Projekte realisiert. Am meisten davon dürfte das Gebäude auffallen, aus dessen Fenstern gigantische grüne Tentakel ragen. Es steht/stand wohl irgendwo in Frankreich. Hier ein Foto (verzeiht das seltsame Flash-Format):
Eine weitere Ansicht des selben Hauses gibt es hier.
Auch sehr schön, aber leider nicht so gut fotografiert ist der Tentakel-Weihnachtsmann:
Außer “cooool!” gibt es dazu eigentlich nicht viel zu sagen. :) Passt auch wunderbar zu den künstlichen Tentakel-Armen, Tentakel-Kronleuchtern und dem Tentakel-Schmuck. ^_^
(via Boing Boing)
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11. Mai 2008
Ich bin kürzlich über diese nette Installation namens “Elevator’s Music” gestolpert: In einem Fahrstuhl gibt es statt Fahrstuhlmusik kleine Roboter, die aus der Decke fahren können und den Besucher beäugen.
Laut Beschreibung geht es um “synthetische Kreaturen, die ihrer selbst bewusst werden”:
Was wäre wenn wir, in ein paar Jahrhunderten, die Technologie hätten um Maschinen sich ihrer selbst bewusst machen zu können. Wenn ein Aufzug in dieser fernen Zukunft Bewusstsein hätte, wie wäre das dann? Worüber würde ein Aufzug nachdenken, wovon träumen, was würde er singen.
Schöne Beschreibung… nur mir kommen bei dem Video eher düstere Assoziationen wie Totalüberwachung. :) Wobei die Roboterchen schon irgendwie niedlich sind…
Leider konnte ich zu dem Projekt keine Homepage finden, sondern nur das YouTube-Video eben. Vielleicht ist das aber auch die einzige Homepage dazu.
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17. November 2007
Of the now from bednarz on Vimeo.
Diese Installation namens Of the Now von Nick Bednarz verleiht jedem Flügel, der sich in die menschlichen Umrisse stellt. Wenn man weiterläuft, verschwinden auch die Flügel wieder.
Technisch steckt da wahrscheinlich nicht viel dahinter (scheinbar Flash und eine Lichtschranke), aber die Idee finde ich trotzdem schön bezaubernd. Vor allem, wenn man die Installation noch nicht kennt und sich nichtsahnend in die Umrisse stellt, dürfte der Effekt ziemlich cool sein.
Noch cooler fände ich es, wenn man sich mit den Flügeln auch noch etwas bewegen könnte. :)
(via Erik via Wooster Collective)
P.S.: Das Video zeigt übrigens eine Test-Projektion, die noch nicht automatisch funktioniert.
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2. November 2007
Auch interaktive Installationen lassen ihre Benutzer meistens recht unbewegt vor ihnen umherstehen. Ein wunderbares Gegenbeispiel ist Move, eine Art Computerspiel, das ich auf dem Ars Electronica Festival 2007 gesehen habe.
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26. Oktober 2007
The Digitalist hat eine interessante Werbung für Elle Macpherson Intimates (scheinbar eine Unterwäsche-Marke?) gemacht. In einem Schaufenster ist ein riesiger Bildschirm montiert, der standardmäßig nur den Markennamen auf schwarzem Hintergrund zeigt. Läuft jedoch jemand vor den Bildschirm, dann zieht die Silhouette desjenigen einen Einblick hinter das Schwarz auf. Dort sieht man dann Videos von Frauen in Unterwäsche.
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16. Oktober 2007
Dune 4.0 nennt sich eine interaktive Installation von Daan Roosegaarde. Sie besteht aus zahlreichen Leuchtstäben an langen, flexiblen Stangen. Irgendwie sieht sie aus, wie eine Art futuristischer Techno-Schilf. Daan Roosegaarde nennt seine Installation auch “interactive landscape” (interaktive Landschaft).
Ich finde, Dune 4.0 verbreitet eine sehr schöne, leicht unheimliche Atmosphäre.
Leider macht das Video etwas den Eindruck, dass die Installation etwas träge auf den Benutzer reagiert, was ein wenig schade wäre.
» Dune 4.0
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30. September 2007

Das Personal Orchestra ist eine Installation, in der jedermensch in die Rolle des Dirigenten der Wiener Philharmoniker schlüpfen kann.
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22. September 2007
Ein weiteres Projekt auf der Ars Electronica, das ich bereits aus dem Internet kannte: Der Khronos Projector.
Es besteht aus einer flexiblen Leinwand, auf die ein Video projiziert wird. Das Video läuft allerdings nicht normal ab. Stattdessen kann man die Leinwand mit der Hand eindrücken. Dort, wo man herumdrückt, wird zu anderen Zeiten im Video überblendet.
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17. September 2007
Flow of Qi ist eine Installation, die dieses Jahr auf der Ars Electronica im Architekturforum Oberösterreich präsentiert wurde.
Flow of Qi gibt dem Betrachter per UWB-Technologie einen unmittelbaren Eindruck von der chinesischen Philosophie des Qi. Die Arbeit ermöglichtes den teilnehmenden BetrachterInnen,ihre Atmung auf das Werk und den Geist berühmter Kalligrafiewerke des Nationalen Palastmuseums in Taiwan einzustellen und so persönlichen Kontakt mit einem zeitlosen Kulturgut aufzunehmen. (aus dem Programmheft)
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