Interview mit Last.fm-Cheftechniker Matthew Ogle
Mehr über: Last.fm • Musik • Technik • Webtechnik
30. November 2009
Mehr über: Last.fm • Musik • Technik • Webtechnik
22. August 2009
juliaL49 hat mich gerade auf die recht coolen Last.fm-Werkzeuge von Heat Haze aufmerksam gemacht (danke!):
Das Last.fm-Profil zeigt zwar, wieviele Lieder bereits gescrobbelt wurden, aber Lieder werden dabei durchaus auch mehrfach gezählt. Wieviele einzelne Lieder zum Repertoir gehören geht daraus nicht hervor. Die Funktion namens Unique Tracks Listened (UTL) holt das nach. Bei mir sind das beispielsweise 6552.
Neigt man eher dazu breit gefächert durch die Musiksammlung zu hören, oder hört man eher die gleichen Lieder wieder und wieder? Ein Indiz dafür ist der Song Repetition Index (SRI). Diese Zahl repräsentiert, wie oft man ein Lied im Durchschnitt gehört hat. Mein SRI ist 3,273.
Da der SRI fast zwangsweise steigt, wenn man besonders viel Musik hört (weil die Menge neuer Musik begrenzt ist), machen SRI-Vergleiche nur Sinn wenn man auch ähnlich viele Lieder insgesamt gehört hat. In meinem Fall wären das 21443.
Wahren die ersten zwei Funktionen noch reine Statistikspielerei, wird es jetzt wirklich praktisch: Das innovativ benannte Song Recommendation Tool berechnet persönliche Musikempfehlungen mit einer Besonderheit: Es werden nur Lieder empfohlen, die man noch nie gehört hat. Juhuu!
Nur schade, dass man nicht so einfach durch die gesamte Liste hören kann. Es gibt jeweils Links zu Amazon und Spotify.
Mehr über: Empfehlungsdienste • Last.fm • Musik
30. Juli 2009
Mehr über: jQuery • Last.fm • Musik • Webentwicklung
1. April 2009
24. März 2009
Last.fm hat soeben verkündet, dass sie in fast allen Ländern nurnoch für zahlende Mitglieder die Radiofunktion zur Verfügung stellen wollen. Die restlichen Funktionen inklusive von Vorschautracks und kostenlosen Tracks bleiben davon unberührt, es geht dabei ausschließlich um die Musikwiedergabe im Radio. Nur Nutzer in Deutschland, USA und Großbritannien kommen weiterhin in den Genuss eines kostenlosen Radios. In allen anderen Ländern kostet das Radio dann 3 Euro pro Monat.
Auf den ersten Blick klingt das nach lizenzrechtlichen Turbulenzen, aber scheinbar ist die Ursache in diesem Fall eine andere: Last.fm hat nur in den drei genannten Ländern eine so ausgeprägte Geschäftspräsenz, um sich über den Werbemarkt finanzieren zu können. Matthew Ogle, “Head of Web Product” bei Last.fm erklärt das so:
“These are the countries in which we have the most resources to support an ad sales organization, which is how we earn money to pay artists and labels for their music. We are focused on the US, UK, and Germany as key markets, with the help of the CBS Interactive salesforce and our own sales team here in London. Our headquarters are in the UK and we’ve always had a strong presence in DE.”
Dafür wird Last.fm von den Nutzern sicherlich einiges auf den Deckel bekommen. Ich persönlich kann die Entscheidung allerdings nachvollziehen. Ich weiß, wie aufwändig es ist, Werbekunden zu akquirieren und ich kann mir vorstellen, welche Ressourcen der Betrieb des Radios (Lizenzkosten, Bandbreite, …) verschlingt. Ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass Last.fm überhaupt profitabel operieren kann. Wenn es sich nun in anderen Ländern nicht nur über Werbung finanzieren kann, erscheint es mir nur verständlich - wenn auch sehr schade - eine Gebühr zu verlangen.
Inzwischen hat auch Golem.de darüber berichtet.
Mehr über: Geschäftsmodelle • Internet • Last.fm • Musik
9. März 2009
Vor längerer Zeit hatte ich eine kleine Erweiterung für Last.fm geschrieben, die einem die musikalischen Übereinstimmungen zwischen zwei Last.fm-Benutzern zeigte. Last.fm hat die Funktion inzwischen übernommen, sodass mein Werkzeug eigentlich etwas überflüssig wurde.
Nun habe ich es aber ein wenig erweitert. Man kann jetzt die musikalischen Überschneidungen zwischen bis zu 5 Benutzern anzeigen lassen. Perfekt für die Musikauswahl auf Mini-Parties. :)
» Musik-Überschneidungs-Finde-Dings
Dummerweise sind die Übereinstimmungen selten so hoch, dass eine nennenswerte Anzahl Ergebnisse bei mehr als zwei Benutzern herauskommt. Daran kann ich leider nicht viel ändern, weil Last.fm nur Zugriff auf die jeweils 50 meistgehörten Interpreten erlaubt.
Mehr über: Gemeinsamkeiten • Last.fm • Musik
16. Februar 2009
Mehr über: Last.fm • Musik • processing • Visualisierung
28. Juli 2008
Last.fm erfasst zahlreiche Daten über den Musikgeschmack seiner Nutzer. Angezeigt werden diese jedoch nur in Form von simplen Listen. Auführlichere und grafischere Darstellungen bietet LastGraph.
Mehr über: Hörgewohnheiten • Last.fm • Musik • Musikgeschmack • Visualisierung
23. Januar 2008
Musiker, deren Werke auf Last.fm laufen, werden zukünftig dafür bezahlt. Für jedes abgespielte Lied gibt es eine nicht näher bezifferte Vergütung.
Damit wird es für unabhängige Musiker wohl noch interessanter, ihre Musik zu Last.fm hochzuladen. Auch ohne diesen finanziellen Anreiz erschien mir das schon interessant, da man ja so potentiell mehr Hörer erreicht. Wenn jetzt noch ein wenig was dabei herausspringt – umso besser. :)
Nutzt jemand von Euch zufällig bereits dieses Angebot? Mich würde ja brennend interessieren, was es so bringt, oder ob man in der Masse untergeht.
17. Oktober 2007
Die Menge der Last.fm-Spielzeuge nimmt kein Ende. :) Heute:
Auf dieser Webseite kann man seinen persönlichen Open Mind Index (OMI) berechnen lassen. Der Open Mind Index (OMI) soll die Bandbreite des eigenen musikalischen Geschmacks wiederspiegeln. Je höher die Zahl, desto größer ist die persönliche Bandbreite und desto offener ist man angeblich für unterschiedliche Musikstile.
Mehr über: Erweiterung • Last.fm • Mainstream • Musik • Musikstil
Powered by WordPress