40 abgefahrene Eis-Skulpturen
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28. Juni 2009
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8. Juni 2009
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28. März 2009
Der amerikanische Künstler Reuben Margolin baut bewegliche Skulpturen, die meist wellenähnliche Abläufe beinhalten.
Vor kurzem hat die Videoausgabe des Make Magazines den oben eingebunden Beitrag über ihn gebracht. In 10:41 erzählt Reuben Margolin darin einiges über seine Kunst und Technik.
“Reuben Margolin, […] erschafft einzigartige techno-kinetische Wellenskulpturen. Er nutzt dabei alles von Holz über Pappkarton bis hin zu gefundenen Objekten. Reubens Kunst ist vielfältig, mit Skulpuren von winzig bis drohend aufragend, motorisiert bis handbetrieben. Seine Arbeit konzentiert sich auf natürliche Elemente wie einen einzelnen Wassertropfen oder einen kraftvollen Meereswirbel und ist dadurch elegant und hypnotisch.” (Beschreibung auf YouTube)
(via Boing Boing)
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21. März 2009
20. Februar 2009
4. November 2008

Justine Smith bastelt Skulpturen aus Geld, primär Papiergeld. Hübsche Geldblumen und provozierende Geldwaffen. :)
“Smiths Serie von blühenden Pflanzen-Skulpturen und und Waffen-Skulpturen untersuchen die Ideen von Aussterben, Korruption und die Wirkung von Macht und Geld auf ein Individuum. Die blühende Pflanzen-Skulpturen “Specimen” zeigen diverse Diktatoren und sind in Kuppeln eingeschlossen. Die Zerbrechlichkeit der Orchideen und Mohnblumen sind ein direkter Kontrast zu den Diktatoren auf den Banknoten.”

“Die Waffenskulpturen “Absolute Power”, ausschließlich aus US-Dollarscheinen hergestellt, drücken den Fakt aus, dass Geld Macht kauft und impliziert, dass die USA als reichste Nation derzeit diese Macht haben. Die Waffe selbst ist ein Symbol für Macht, Kontrolle, Gewalt, Gefahr, Krieg und Tod. Obwohl die Skulpturen solide erscheinen, sind sie in Wirklichkeit hohl und fast gewichtslos. Die Tatsache, dass sie mit einer Hand zerdrückt werden können, stellt de Natur von Macht in Frage und deutet an, dass sie etwas zerbrechlicher und vorübergehender sind als es zuerst erscheint.”
(Ok… die Waffenskulpturen finde ich etwas arg plakativ… aber die Blumen sind hübsch. ^_^)
(via Apfel(B)log)
Wer Gefallen an Papierkunst finden, sollte - falls noch nicht geschehen - auch mal einen Blick auf Peter Callesens Papierschnitte werfen, über die ich hier Anfang des Jahres schonmal geschrieben habe.
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23. Juli 2008

US-Künstler Jeremy Mayer sammelt alte Schreibmaschinen, nimmt sie auseinander, und setzt sie als Skulpturen wieder zusammen.
“Ich sehe die Schreibmaschine als ein Produkt der Natur – sie wurde von Geistern entworfen, die in die umgebende Natur eingebettet waren; sie bilden die in der Natur reichlich vorhandenen Kurven, Geometrie und physikalischen Prozesse nach. Obwohl sie nur kaltes Metall aus menschlicher Hand ist, ist die Schreibmaschine nur ein ebenso natürliches Material wie Stein oder Holz.”
(Jeremy Mayer)
Angeblich schafft er es, die Skulpturen ohne Schweißen, Löten oder Kleben zusammenzusetzen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie er das macht… ich kann mir nichtmal vorstellen, wie man genügend passende Teile aus Schreibmaschinen gewinnen kann. Faszinierend.

Die meisten Skulpturen von Jeremy Mayer haben menschliche Formen („anatomisch korrekt“), aber es gibt auch mindestens eine Katzen-Skulptur. :) Besonders diese Katze hat auch eine unglaubliche Steampunk-Atmopsphäre.
(via Boing Boing)
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20. Juli 2008

Endlich gibt es eine angemessene Alternative zu Gartenzwergen: Gartenzombies.
Unter dem schönen Titel „The Zombie of Montclaire Moors“ verkauft Toscano diese wunderbaren Zombie-Skulpturen fürs Blumenbeet. Gestaltet wurden sie von dem britischen Künstler Alan Dickinson.
Dem Anbieter zufolge wurde der makabere Ausdruck in solchem Detail festgehalten, dass man den Zombie fast schon Atmen hören könne. Netter Werbespruch – aber atmen Zombies überhaupt? ^_^
Der Preis liegt leider bei stolzen $89.95 plus Versandkosten. Die Skulptur ist also wohl eher etwas für ambitioniertere Zombie-Liebhaber.
Jedenfalls ist der Gartenzombie endlich mal eine stilvolle Gartenskulptur. Obwohl Gartenzwerge zweifellos schrecklicher sind.
» The Zombie of Montclaire Moors Sculpture
(via Boing Boing)
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