Quake im Browser: Quake Live
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26. Februar 2009
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1. Februar 2009
Zur Abwechslung mal wieder ein Spiele-Tipp: Crayon Physics Deluxe ist endlich fertig.
Das Spielprinzip ist simpel und bestechend: Man muss einen roten Ball zu einem gelben Stern manövrieren. Dazu kann man mit virtuellen Buntstiften (engl.: crayons) Formen zeichnen, die dann sofort zu realen virtuellen Objekten werden. Zeichnet man einen Kreis, fällt dieser sofort zu Boden. Fällt er auf eine schiefe Ebene, rollt er hinunter. So kann man seinem roten Ball Brücken zeichnen, ihn anstoßen, oder Hindernisse aus dem Weg räumen.
Da Worte den Zauber des Spiels nur schwer erfassen können, hier der Trailer zu Crayon Physics Deluxe, der schon lange vor der Fertigstellung des Spiels für Furore sorgte:
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10. Mai 2008

In den 80er Jahren kamen zwei Legenden zusammen: Autor Douglas Adams und Spielefirma Infocom. Das Textadventure zu “Per Anhalter durch die Galaxis” wurde zu einem riesigen Erfolg, doch die Fortsetzung schaffte es nie bis zur Veröffentlichung. Anlässlich einiger 20 Jahre alten internen Infocom-E-Mails haben sich ehemalige Infocom-Angestellte und externe Mitarbeiter nun zu der Geschichte hinter “Restaurant” und seinem Vorgänger geäußert.
Neben Informationen zur Anhalter-Fortsetzung (Arbeitstitel waren Restaurant, Milliways, oder H2) sprechen Steve Meretzky, Michael Bywater, David Lebling, u.a. auch über die Zusammenarbeit mit Douglas Adams während des ersten Teils und Bureaucracy.
P.S.: Mein erster Telepolis-Artikel, juhuu. ^_^
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27. April 2008
Passend zum Sonntag: TypeRacer. Ein total sinnfreies Spiel, in dem man um die Wette tippt. Wer am schnellsten einen vorgegebenen Text abtippt, gewinnt. Spielen kann man es einfach im Browser, denn es ist ein Flash-Spiel. Mann kan entweder gegen echte andere Menschen spielen (faszinierend, dass dazu immer genug online sind), oder alleine im Übungs-Modus.
19. April 2008

Vielleicht erinnert sich einer von Euch noch an Brainball, das Spiel in dem es darum ging, möglichst entspannt zu sein. Zen Station funktioniert so ähnlich - nur wird hier die Entspannung nicht über Hirnströme gemessen, sondern über den Pulsschlag.
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10. Februar 2008
Heute ist Samstag, da kann ich auch mal über was total Sinnfreies schreiben: Ein Zombie-Spiel in Flash namens Boxhead. :)
Das grundlegende Spielprinzip ist simpel: Man bewegt einen kleinen Avatar durch verschiedene Levels und metzelt alles andere nieder. Zu Beginn steht einem nur eine Pistole als Bewaffnung zur Verfügung. Mit fortschreitendem Spielverlauf kann man sich dann zunehmend hochrüsten. Schrotflinte, Uzi, Granaten, Benzinfässer - alles womit man den immer zahlreicheren Zombies den Untod schwer machen kann.
Grafisch ist das Spiel recht einfach gehalten. Man sieht das geschehen 2D-mäßig von oben. Schön ist, wie sich im Verlauf des Spiels die Spielflächer immer mehr rot färbt. Nach einer Weile überlagern sich dann mehrere Rot-Schichten und verschiedene Explosions-Spuren.
» Boxhead
Wie gesagt: Total sinnlos, aber recht kurzweilig. :)
6. Dezember 2007
Und wieder eine herrlich schräge WiiMote-Anwendung: Need for Speed, gespielt mit einem Schaukelpferd als Controller.
Nach Angaben des Bastlers hat es nur 10-15 Minuten gedauert, das Schaukelpferd aufzurüsten. Hier eine Kurz-Anleitung:
(via Yigg)
8. November 2007
Ich fand es ja schon sehr kurios, als ich irgendwo gelesen habe, dass manche Leute mit World of Warcraft Geld verdienen, indem sie virtuelle Gegenstände aus dieser Welt auf eBay für echtes Geld verkaufen. Entropia Universe ist da noch etwas extremer: Das gesamte Geschäftsmodell dieses MMOFPS (Massive Multiplayer Online First-Person Shooter) basiert darauf, dass man für echtes Geld Dinge in der Welt von Entropia kauft.
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2. November 2007
Auch interaktive Installationen lassen ihre Benutzer meistens recht unbewegt vor ihnen umherstehen. Ein wunderbares Gegenbeispiel ist Move, eine Art Computerspiel, das ich auf dem Ars Electronica Festival 2007 gesehen habe.
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17. Oktober 2007

Wer sinnlos Zeit vernichten und dabei noch einen Monopolisten unentgeltlich bei der Arbeit unterstützen will, sollte einmal den Google Image Labeler testen.
Bei diesem “Spiel” geht es darum, zufällig ausgewählte Bilder mit (englischen) Stichworten zu beschreiben. Man tut dies zusammen mit einem anonymen Partner. Bei jedem Bild gibt man Stichworte ein, die dazu passen. Das erste Stichwort, das von beiden Partnern eingegeben wurde, bringt Punkte. Je schwieriger das Stichwort, desto mehr Punkte gibt es. Beispielsweise gibt es für “blue” weniger Punkte als für “dancing unicorn”.
Sowie ein übereinstimmendes Wortpaar gefunden wurde (oder beide Partner das Bild überspringen wollen), wird das nächste Bild gewechselt. Man hat zwei Minuten Zeit um möglichst viele Punkte zu sammeln.
Hintergrund dieses Spielzeuges ist die Google Bildersuche. Die soll wohl mit Hilfe dieser menschlichen Erfassung verbessert werden. Irgendwie fühle ich mich ja etwas schlecht dabei, einem kommerziellen und etwas monopolistischen Unternehmen so direkt bei der Arbeit zu helfen… aber das Spiel macht trotzdem Spaß. :)
(via Boing Boing)
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