30. August 2009

Die Karrieren der Ex-Star-Trek-Autoren

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1. Juni 2009

KHAN!!! - Remixed

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12. Mai 2009

Star-Trek-Fan ändert Namen zu James T. Kirk

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Wohnung im Star-Trek-Design von Tony Alleyne

Tony Alleynes Star-Trek-Wohnung

Tony Alleyne hat seine komplette Wohnung im Star-Trek-Design gestaltet. Nicht nur in leichter Anlehnung, sondern so richtig. Fünf Jahre brauchte er, um die seiner Meinung nach perfekte Junggesellen-Wohnung zu erschaffen. Nun sieht die Wohnung täuschend echt aus, als sei sie ein Teil der Voyager.

“I have always considered that of all the Starfleet ships, Voyager is, in terms of interior, the luxury liner of the galaxy”

Die 57 Quadratmeter umfassen nun stimmaktivierte Beleuchtung und diverse Lichtspiele. Allerdings kein Bett, denn sein Arzt hat ihm wegen seines Ischiassyndroms empfohlen auf dem Boden zu schlafen, weshalb er sein Bett kurzerhand durch einen Transporterraum ersetzte.

Eigentlich hatte Tony Alleyne Hoffnung, mit seiner Innenausstattungsfirma 24th Century Design und dieser Referenz viele Aufträge von anderen Star-Trek-Fans zu bekommen. Der Plan ging jedoch leider nicht auf. Überraschenderweise wollte niemand in einer Voyager-Wohnung leben, daher ging die Firma bankrott.

Ein schön abgefahrenes Projekt, aber ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass man in so einer Wohnung gemütlich leben kann. Und die richtige Wohnung um als Junggeselle Eindruck auf Frauen zu machen, ist das wahrscheinlich auch nicht. :)

Mehr Bilder gibt es beim Telegraph.

(via Basic Thinking)

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11. Mai 2009

Star Trek (2009)

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9. Mai 2009

Hamlet auf Klingonisch

Passend zur linguistischen Betrachtung von Klingonisch, hier eine Übersetzung von Hamlet auf Klingonisch.

Angeblich brauchte die Übersetzung mehrere Jahre. Ein etwas kranker Aufwand, wenn man bedenkt, dass es vielleicht hundert Menschen auf der Welt gibt, die diesen Text schätzen können. Wenigstens ist die englische Übersetzung dabei. :)

Die Einleitung muss wohl auch sehr cool sein:

“Für Leute, die kein Klingonisch berherrschen gibt es eine sehr geistreich ausgeführte englischsprachige Einleitung und detaillierte Endnoten. Diese vertreten die These, dass Shakespeare selbst ein Klingone war und unterstreichen die grundlegend klingonische Natur dieses berühmten Stückes mit seinen Themen über Ehre und Rache. Durch die Erschaffung des Hamlet-Charakters mit seiner sehr unklingonischen Neigung zum Grübeln und Trödeln wollte Shakespear demnach wahrscheinlich den Wandel der klingonischen Gesellschaft kommentieren, die sich zunehmend von ihren traditionell kriegerischen Tugenden entfernt. Uns wird berichtet, dass die meisten Klingonen Hamlet als sehr verstörendes Stück empfinden.”
(übersetzt aus der Amazon-Beschreibung)

(Und nein, ich selbst spreche weder ein Wort klingonisch, noch werde ich mir dieses Buch kaufen. Aber die Existenz dieses Werkes ist kurios genug um berichtet zu werden. ^_^)

Warum Klingonisch so eine schwere Sprache ist

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29. März 2009

“Star Trek”-Oberfläche (LCARS) fürs iPhone

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