14. Januar 2010

Testbericht Samsung X120

Ich hatte mir vor längerem ein Samsung X120 Laptop bestellt. Leider war ich damit nicht wirklich zufrieden, und habe es (ebenfalls vor längerem) wieder zurückgegeben.

Äußerlich ist es schon extrem cool. Mit 11,6 Zoll wunderbar klein. Das Design ist auch sehr elegant. Aber der damals brandneue stromsparende Dualcore-Prozessor Intel Core2 Duo SU7300 mit 1.3 GHz konnte meine Erwartungen in ihn nicht wirklich erfüllen. Weder wurde das System dadurch so leise wie erhofft, noch war es so schnell wie erhofft.

Das Samsung X120 lässt leider auch beim Nichtstun regelmäßig den Lüfter hochfahren. Der ist zwar nicht besonders laut, aber eben auch nicht so leise wie erhofft. Schlimmer ist die verbaute Festplatte, deren Laufgeräusch auch ohne Aktivität durch den ganzen Raum hört.

Von der Geschwindigkeit her war es zwar durchaus flotter als mein jetziger Celeron 1,6GHz, aber eben auch nicht so richtig schnell.

Ich wäre zwar bereit gewesen auf etwas Geschwindigkeit zu verzichten, wenn das Laptop dafür lautlos ist, aber das Samsung X120 ist nunmal nicht lautlos und nicht schnell. Die Kombination passt nicht.

Noch dazu stand bei meinem Exemplar die Lautsprecherabdeckung ab. Produktionsfehler. So langsam finde ich die Ausfallraten bei Samsung etwas bedenklich. Bei meinem Samsung-Monitor (SyncMaster 226bw) funktionieren inzwischen mehrere wichtige Bedienelemente nicht mehr. Ein vor längerem mal getesteter anderer Samsung-Monitor (245b) kam auch mit Produktionsfehlern bei mir an. Und Helens Samsung-Laptop hatte bereits einen Bildschirmdefekt und eine kaputte Taste. Schon eine ziemliche Häufung.

Soweit die Gründe, warum ich mein Samsung X120 nicht behalten habe. Es fiel aber schwer, es zurückzuschicken, weil es sieht schon echt cool aus. :)

Übrigens vielen Dank an Redcoon. Lieferung und Rückgabe waren wunderbar problemlos.

Einen etwas ausführlicheren Testbericht findet man bei Notebookcheck:

» TEST SAMSUNG X120 SUBNOTEBOOK

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17. November 2009

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24. Oktober 2009

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1. April 2009

Canon EOS 500D: Erste Testberichte und Beispiel-Videos

Nach der Ankündigung von Canons EOS 500D trudeln nun die ersten Testberichte zu der neuen Kamera ein, obwohl sie noch garnicht erschienen ist. Die EOS 500D ist Canons zweite digitale Spiegelreflexkamera mit Video-Funktion, hat aber “nur” einen normalen Sensor in APS-C-Größe.

Die renommierte Seite dpreview.com hat einen Vorschau-Testbericht veröffentlicht, der auch ein paar Beispielfotos aus der Canon EOS 500D enthält.

Rob Galbraith hat einen ausführlichen Test gemacht, der auch etwas näher auf die Video-Funktionen eingeht. Und diese ist ja das eigentlich spannende an der Kamera. :) Er betrachtet auch die Unterschiede zwischen der 500D und der 5D Mark II. Interessanterweise hatte er dabei Unterstützung von Vincent Laforet, der ja schon mit dem beeindruckenden Demo-Video mit der 5D Mark II für Furore gesorgt hatte.

Auch Rob betont nochmal, dass die Canon EOS 500D in 1080p (1920×1080) nur 20 Bilder pro Sekunde schafft, und daher einfach als 720p-Kamera betrachtet werden sollte. Die Kamera hat auch keinen Mikrofoneingang, sodass man immer ein externes Aufnahmegerät braucht (und später synchronisieren muss), falls man Ton in seinen Aufnahmen haben möchte. Er vermutet auch, dass die Kamera in den Schattenbereichen nicht ganz so sauber arbeitet, meint aber, das müsse noch genauer ausgetestet werden.

Außerdem gibt es dort eine Reihe an Videos zum Download, die mit der EOS 500D aufgenommen wurden. Damit kann man für sich selbst gut beurteilen, ob einen die Kompression stören wird, oder nicht.

(via illumination der wirklichkeit)

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