Wie man einen Blogger glücklich macht – und andere nervt

Anschreiben

Wie macht man einen Blogger glücklich?

  • Positiv: Man liest sein Blog.
  • Komparativ: Man kommentiert auf seinem Blog.
  • Superlativ: Man schickt ihm eine Postkarte.

Ein herzliches Dankeschön an Frank, Heiko, Ralf und Klaus-Martin von marketing-blog.biz für den Superlativ. :)

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Für alle Marketing-Interessierten ist das übrigens ein wunderbares Beispiel, wie man erfolgreich Menschen anspricht. Ich wette, kein einziger Blog-Autor hat diese Postkarte als Werbemüll abgetan und ignoriert. Im Gegenteil: Viele tragen die Botschaft zurück in die virtuelle Welt (z.B. Werbeblogger, Netzausfall, Storyblogger… oder ich).

Eine Fortsetzung des „1. Offline-Blog der Welt“ ist auch bereits angekündigt. Ich bin gespannt… ^_^

Nachtrag 10.3.2006

Nicht überall kommt die Aktion so gut an. Viele andere Blogger[innen] empfanden die Postkarte – mit nicht ganz von der Hand zu weisenden Argumenten – als Spam (siehe z.B. Anke Gröner oder EDV).

In der Tat ist auch diese Postkarte Werbung. Aufgrund des bloggerischen Hintergrundes hat mich das nicht übermäßig gestört, bei anderen kann das natürlich ganz anders aussehen. Fragwürdig ist es auch, das freundlicherweise zur Verfügung gestellte Impressum zum Adressensammeln zu verwenden. Ich kann durchaus verstehen, warum manch einer da empfindlich reagiert. Auch ich will nicht eines Tages meinen Briefkasten verstopft von solchen Aktionen vorfinden.

Leider scheinen die Herren von marketing-blog.biz auch nicht sehr souverän mit dieser Kritik umgehen zu können. In den Kommentaren bei EDV gehen sie stattdessen dazu über, auf die Kritiker verbal einzuschlagen. Ich nenne sowas selbstdisqualifizierend. Schade.

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5 thoughts on “Wie man einen Blogger glücklich macht – und andere nervt
  1. Zunächst mal freuen wir uns immer noch darüber, dass du dich (zunächst?) gefreut hast.
    Das wars, was wir erreichen wollten. Nicht mehr, nicht weniger.

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