Filmkritik: Der Sohn von Rambow (Son of Rambow)

Die einzige Sequenz, die mich in dem Film begeistert hat, ist die Traumsequenz von Will kurz nachdem er Rambo gesehen hat. Eine total überraschende Explosion an Fantasie und wunderbarer grafischer Gestaltung. Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass diese Technik in Der Sohn von Rambow zum Stilmittel erkoren und häufiger eingesetzt wird – war aber leider nicht so.

Verantwortlich für Buch und Regie war übrigens Garth Jennings, der nicht nur eine Statistenrolle in Hot Fuzz hatte, sondern auch Regie bei „Per Anhalter durch die Galaxis“ führte. Auch Kameramann Jess Hall hat schon bei Hot Fuzz hinter der Kamera gestanden.

Fazit

Kinder könnten ihre Freude an Der Sohn von Rambow haben. Ein Film für Kinder über Freundschaft und die Freude am Filmemachen.

Für Erwachsene ungeeignet.

Gegendarstellungen

Wahrscheinlich werde ich in den Kommentaren wieder mit Kritik an meiner Kritik überschüttet. :) Fairerweise daher gleich schonmal ein paar positivere Stimmen:

“Doch dafür gelang Regisseur Jenkins ein mit viel Kreativität und sichtlicher Drehfreude inszeniertes Feel-Good-Movie über Film, Freundschaft und Familie, das zudem noch mit einer sehr schönen Aussage aufwarten kann: Kino – und sei es auch das Metzelkino eines Sylvester Stallone – verbindet!“
Julian Unkel / Filmstarts.de

„Für Familien mit Kindern zwischen zehn und vierzehn Jahren dennoch guten Gewissens zu empfehlen, idealerweise ein Streifen für den Vater und Sohn Tag.“
Dimitrios Athanassiou / Moviemaze.de

Trailer

Informationen

Kinostart: 21. August 2008
Drehbuch: Garth Jennings
Regie: Garth Jennings
Originaltitel: Son of Rambow
Jahr: 2007
IMDb-Wertung: 7.5/10 (Stand: 14.8.2008)
IMDb: Son of Rambow (2007)

6 thoughts on “Filmkritik: Der Sohn von Rambow (Son of Rambow)
  1. Ist ja toll das der Typ gemerkt das es sich um einen Kindefilm handelt.
    Ich bin 53 und wenn ich mir Kinderfilme ansehe dann tu ich das mit Kinderaugen.
    Wenn man von Kinderfilmen keine Ahnung hat dann sollte man besser den Mund zumachen.
    Der Film ist absolut Kindgerecht. Super. Sowas wollen unsere Kids sehen.

  2. Der Film ist absoluter Mist und absolute Zeitverschwendung, nur für Ökos „Habn uns alle lieb“ gut.

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