Filmkritik: Hybrid 3D

Der erste Film auf dem Fantasy Filmfest für mich war dieses Jahr Hybrid 3D. Er handelt von einem Auto, dass in eine große Werkstatt eingeliefert wird und dann beginnt die Arbeiter niederzumetzeln.
Die Idee von Hybrid 3D ist ja noch ganz nett, aber in der Umsetzung blieb leider dennoch nicht mehr als ein mittelmäßiger Slasherfilm übrig. Inklusive der üblichen Klischees wie beispielsweise Leuten, die allein in die Dunkelheit wandern. Seufz.
Spannung kam nicht wirklich auf. Komik war eher unfreiwillig. Meistens war die Handlung aber einfach nur träge.
Das 3D in Hybrid 3D hatte man sich auch sparen können. Abgesehen von meinen üblichen Problemen mit 3D bestanden große Teile des Films aus gefälschtem 3D, das nachträglich aus 2D-Material erzeugt wurde. Das ist zwar angenehmer für meine Augen, aber eben kaum 3D.
Die meisten Leute haben das aber wohl schon geahnt, denn die Vorstellung war extrem schecht besucht. Zu recht, wie man rückblickend sagen muss.
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