Rock

Beiträge zum Thema Rock:

12. September 2010

Filmkritik: Suck


Die Band Winners ist zielstrebig auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit, als Bassistin Jennifer sich unerwartet in einen Vampir verwandeln lässt. Abgesehen von den gelegentlich zu entsorgenden Leichen stellt sich das jedoch als durchaus positive Veränderung für die Band heraus.

Suck war nach Vampires die zweite Vampirkomödie auf dem Fantasy Filmfest 2010. Im Vergleich dazu hatte es durchaus etwas mehr Kick.

Etwas traurig für eine Vampirbandhorrorkomödie war die Musil leider nicht sooo der Hit. Ziemlich glattgebügelter Poprock. Sehr schade.

Nett sind dafür die Gastauftritte einiger Musik-Promies wie Iggy Pop, Alice Cooper und Moby.

Fazit: Unterhaltsame Rockvampirkomödie, die den Erwartungen leider nicht ganz gerecht wird, aber trotzdem viel Spaß macht.

16. November 2009

The Cult – American Gothic

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14. Dezember 2007

Subway to Sally – Bastard (CD-Rezension/Review/Kritik)


Subway to Sally - Bastard

Zur Abwechslung hier mal eine Rezension zu einer aktuelleren CD und auch noch von einer bekannteren Band. Vielleicht erwische ich ja damit auch mal ein paar Google-Leser. *g*

Subway to Sally gehören schon seit Langem zu meinen Lieblingsbands. Viele würden ihre Musikrichtung wohl als Folk-Metal bezeichnen, aber mir streuben sich dabei irgendwie die Haare. Folklastig sind sie definitiv und nutzen auch recht klassische Instrumente (Schalmei, Violine, Marktsackpfeife, Dudelsack, Mandoline, und noch einige mehr). Auch die Gitarren sind nicht gerade zurückhaltend – nur unter Metal stelle ich mir etwas anderes vor. :)

Am besten gefällt mir ihr Album Herzblut aus 2001, mit den Nachfolgenden Alben ging es eher bergab (aus meiner Sicht, andere sehen das bestimmt anders). Tiefpunkt war meiner Meinung nach “Nord Nord Ost” – die einzige CD von Subway to Sally, die ich daher auch nicht habe.

Dieses Jahr erschien nun Bastard. Und siehe da: Es geht wieder bergauf! :)

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8. Mai 2006

Charon – The Dying Daylights


Charon - The Dying Daylights

Seit nunmehr fast 15 Jahren gibt es Charon bereits. Musikalisch bewegen sie sich im gotisch und metallisch angehauchten Rockbereich. Insbesonders bei ihren ersten beiden Alben, “Sorrowburn” und “Tearstained”, wurde ihnen deswegen eine übermäßige Nähe zu Bands wie Sentenced, HIM oder Paradise Lost vorgeworfen.

Mit ihrem vierten von inzwischen fünf Alben, “The Dying Daylights”, sind sie zwar immernoch hart, gotisch, melodisch und finnisch, aber ich kenne keine Band, die jemals ein ähnlich Album produziert hat.

Die Songs wirken sehr glatt, aber dennoch nicht langweilig. Vor allem der hervorragenden Gesang dürfte dafür verantwortlich sein. Leadsänger Juha-Pekka Leppäluoto erinnert mich ein wenig an Oomph!, vor allem wegen der “Intensität”. Unterstützt wird diese Intensität noch von zwei Hintergrundsängern: Marco Hietala (Backgroundvocals bei Nightwish) und Jenny Heinonen.

Zusammen erzeugen diese intensiven Stimmen mit der hartglatten musikalischen Untermalung eine herrlich harte aber verträumte Atmosphäre, die auch beim mehrmaligen Hören noch spannend bleibt.

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