Super Mario Beatboxing
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26. April 2010
Super Mario ist eine der bekanntesten Ikonen der Videospielgeschichte. Nicht wenige haben sich wahrscheinlich schon einmal gefragt, warum ein Spielcharakter einer japanischen Spieleschmiede eigentlich einen italienischen Vornamen hat. Eine offizielle Erklärung gibt es dazu nicht, aber eine recht unterhaltsame Theorie:
Demnach war der amerikanische Ableger von Nintendo Anfang der 80er finanziell angeschlagen und erwartete dringend den Erfolg der amerikanischen Fassung von Donkey Kong, deren Veröffentlichung gerade vorgeschlagen wurde. Bis dahin hatte Donkey Kongs Protagonist den einprägsamen Namen “Jumpman”. Doch eines Tages klopfte der Vermieter an die Tür und forderte recht stürmisch vor versammelter Mannschaft die verspätete Miete ein. Der Vermieter ließ sich mit Versprechungen besänftigen und verließ das Büro wieder. Doch sein Name blieb. Er hieß Mario Segale.
Soweit zumindest die Legende. Genau verifizieren lässt sich der Ursprung von Marios Namen leider nicht. Obige Theorie basiert auf einer Passage aus einem Buch mit dem grandiosen Titel “Game Over: How Nintendo Zapped an American Industry, Captured Your Dollars, and Enslaved Your Children”, das wiederum vermutlich auf Interviews mit den Beteiligten basiert, aber leider einige Unstimmigkeiten aufweist. Mario Segale selbst, heute ein wohlhabender Immobilienunternehmer, scheut die Öffentlichkeit und will nicht mit Super Mario in Verbindung gebracht werden. Auch Nintendo macht keine konkreteren Aussagen. Die einzige bekannte Aussage von Marios Schöpfer, Shigeru Miyamoto, ist: “Someone at Nintendo of America actually came up with the name Mario.”
Es ist allerdings in der Tat belegt, dass Mario Segale zur Entstehungszeit von Super Mario das Gebäude gehörte, in dem Nintendo of America seinen Sitz hatte.
Noch detaillierter mit zahlreichen Hintergrundinformationen zu Mario, Nintendo und Mario Segale hat Technologizer das alles in einem dreiseitigen Artikel zusammen getragen:
Mehr über: Geschichte • Nintendo • Spiele • Super Mario
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18. April 2009
Mehr über: Laser • Lasercutter • Musik • Super Mario • Titelmelodien • ungewöhnliche Musikinstrumente
25. August 2007
Wer schon den Nadeldrucker als Musikinstrument für eine schräge Erfindung hielt, der schaue sich mal diese Teslaspule an:
Die Töne stammen – laut Beschreibung – tatsächlich von den Blitzen, die die Spule generiert. Dementsprechend laut sollen sie auch sein. Ich würde sagen, diese Spule ist damit das gefährlichste Musikinstrument, das ich derzeit kenne. Dafür kommt es mit einer eingebauten Visualisierung. :)
Mehr Details über die Technik hinter der musikalischen Tesla-Spule zeigt das folgende Video von The Geek Group. Man beachte auch den E-Bass, den sie zum Schluss des Videos an die Spule anschließen.
Mehr über: Musik • schräg • Super Mario • Teslaspulen • ungewöhnliche Musikinstrumente
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