8. September 2006

Dreharbeiten im Zug

Reflektor vor Zugfenster

Der größte Teil von “Zeiträume” spielt in einem fahrenden Zug. Große Filmproduktionen würden dazu wahrscheinlich einen kompletten Zug mieten oder im Studio nachbauen. Uns Studenten fehlte dazu allerdings das nötige Budget.

Glücklicherweise fanden wir die GES, einen lokalen Eisenbahnverein. Sie ließen uns kostenlos in einem ihrer historischen Wagen drehen. In ihrem kleinen Depot konnten wir auch im stehenden und leeren Zug drehen, weil wir sonst massive Tonprobleme bekommen hätten.

Soviel zur Kurzfassung. Erik hat einen etwas ausführlicheren Artikel darüber geschrieben. Er erklärt unter anderem auch, was wir beachten mussten, damit die Einstellungen im stehenden und fahrenden Zug auch zusammenpassen:

» Umsonst im Zug drehen

Nachtrag

Inzwischen gibt es auch einen englischen Artikel zu dem Thema:

» No-Budget Movie Making in a Train

Mehr über: AmateurfilmBahnBeleuchtungDampfzugDreharbeitenEisenbahnLichtProduktionTonZug

2 Kommentare »

  1. herzlichen Glückwunsch,
    bei der DB hättest du auch niemals Glück gehabt.
    Bei dem Abschlussfilm einer Bekannten haben die sich jedenfalls komplett quer gestellt. -Nur gegen Bares.
    Dabei hat sie angeboten das Abteil zu mieten und keinen anderen zu stören, aber keine Chance.

    Kommentar von Papies — 11. September 2006 @ 23:09

  2. Seltsam. Wir hatten bereits Kontakt zu einem Bahnmenschen. Ihm zufolge hätten wir eine kostenlose Drehgenehmigung bekommen, und nur die Fahrkarten kaufen müssen.

    Vielleicht ist es einfach Glück, an welchen Sachbearbeiter man gerät?

    Kommentar von Flo — 12. September 2006 @ 0:47

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