Arbeit

Beiträge zum Thema Arbeit:

29. September 2009

Warum Manager kündigen / gekündigt werden

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20. August 2009

6 einfache Wege für Freiberufler um die Produktivität zu steigern

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8. Mai 2009

Tipps um sich zum Schreiben aufzuraffen

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27. März 2009

Magritte und der Weg zur Arbeit

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28. Februar 2009

Das Parkinsonsche Gesetz

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24. Februar 2009

Fotoserie: At work

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20. April 2008

Der richtige Pausen-Rhythmus: 75/15?

Niemand kann ununterbrochen durcharbeiten. Die Arbeit aber andauernd durch Pausen zu fragmentieren ist irgendwie auch kontraproduktiv (wenn auch verlockend g*). Was wäre also ein angemessener Pausen-Rhythmus?

Anscheinend ist es sinnvoll, alle 75 Minuten Pause zu machen – 15 Minuten lang. Zumindest sagt dies ein Blog-Artikel, der sich auf die Zeitschrift Psychologie Heute (Juli 2005, S.23) beruft.

Ich habe bisher mit der 75/15 Faustregel sehr gute Erfahrungen gemacht, besonders weil die nächste Pause dann immer in greifbarer Nähe ist, was manchmal ein ungeheurer Motivationsschub sein kann.

Ich selbst mache meine Pausen eher systemlos. Die Sache mit dem Motivationsschub klingt allerdings interessant… was meint Ihr?

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26. April 2007

Berufschancen als Film-Regisseur

Regie ist der Traumberuf vieler Filmbegeisterter. Doch wie stehen eigentlich die Chancen, wirklich einen solchen Job zu ergattern?

„Die Aussichten sind scheisse. Das Risiko ist riesen groß und seinen Lebensunterhalt kann man sich -neben vielen arbeitslosen Regisseuren- auch nur verdienen, wenn man verdammt gut ist.“

So ungefähr ist die landläufige Meinung über die Erfolgschancen von Regisseuren. Statistiken über die Arbeitslosenquote in dieser Berufsgruppe konnte ich nicht finden. Vermutlich schlagen sich die meisten arbeitslosen Regisseure mit anderen Jobs durch.

Der deutsche Filmmarkt verdeutlicht aber das Dilemma. 2006 wurden 122 deutsche Spielfilme erstaufgeführt (vgl. SPIO-Statistik). Ich wette, dass es mehr als 122 Regisseure in Deutschland gibt – und jedes Semester kommen zahlreiche weitere aus den Filmhochschulen dazu. Darunter sind sicherlich auch zahlreiche verdammt gute Regisseure. In diesem Konkurrenzumfeld dürfte es für einen Neueinsteiger ziemlich schwer werden, sich zu behaupten.

Fernsehfilme gab es 2006 mehr als doppelt so viele: 265. Darunter fallen aber auch spielfilmähnliche Serien wie zum Beispiel Tatort. Leider ist es auch recht fraglich, inwieweit die meisten Fernsehfilme den beruflichen Ansprüchen von Film-Regisseuren genügen. Selbst wenn, dann stellen die zusammengerechnet 387 Filme für die gesamte Berufsgruppe der Regisseure nicht gerade einen üppigen Markt dar.

Vermutlich sind die Chancen also tatsächlich so schlecht, wie immer gesagt wird. Sollte jemand genauere Informationen haben, wäre ich für Ergänzungen sehr dankbar…

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25. Juli 2006

Die zwei Arten Geld zu verdienen

Es gibt zwei grundlegend verschiedene Arten, Geld zu verdienen.

  1. Zeit gegen Geld tauschen
  2. Etwas neues erschaffen

Zeit gegen Geld

Der klassische Weg zu Geld zu kommen, ist seine Arbeitszeit zu verkaufen (z.B. als Angestellter). Der Handel ist einfach: Man stellt anderen seine Arbeitskraft für eine bestimmte Zeit zur Verfügung, und bekommt dafür einen bestimmten Geldbetrag.

Mehr Geld bekommt man, wenn man mehr seiner Zeit verkauft. Da man nur begrenzt Zeit zu verkaufen hat, ist die “Geldsteigerung” ein relativ linearer Prozess. Man kann lediglich versuchen, seine Zeit teurer zu verkaufen. Aber auch das geht nur begrenzt.

Etwas neues erschaffen

Die andere Strategie ist, etwas zu erschaffen, was in irgendeiner Form für andere einen Wert darstellt, obwohl man es nicht endgültig verkauft. Das können Fotos sein, von denen man Abzüge oder Lizenzen verkauft, oder Software, oder vieles mehr.

Das tolle daran ist, dass einmal geschaffene Werte ihrem Urheber dauerhaft Einkommen bescheren, ohne dass dieser zwangsweise dafür arbeiten muss. So kann man seine Zeit darauf konzentrieren, mehr dieser Werke zu erschaffen, die das Einkommen dann weiter steigern.

Falls man in der Lage ist, einigermaßen zeitlose Werke hervorzubringen, vermehrt sich das Geld schneller als nur linear. Während die alten Einkommensquellen (hoffentlich) bestehen bleiben, kommen immer mehr hinzu.

Fazit

Ganz so schwarz/weiß ist die Welt natürlich nicht. Zahlreiche verhungernde Künstler sind ein prima Beispiel dafür, dass man sich auf die zweite Strategie nicht so ganz arg verlassen kann.

Die meisten Menschen (inklusive mir) tauschen daher weiterhin Arbeit gegen Geld.

Nachtrag 2009

Um mich etwas mehr in die zweite Richtung zu entwickeln, habe ich inzwischen ein eigenes Geld-bezogenes Projekt gestartet: Finanzkommune. Schaut doch mal vorbei – da kann man sich auch Prima über das Thema austauschen.

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