27. März 2009

Magritte und der Weg zur Arbeit

Viele Motivationsratgeber empfehlen ja, sich zum Arbeiten eine möglichst arbeitsexklusive Umgebung zu schaffen. Am besten geht man einfach ins Büro. Was aber als Freiberufler schwierig sein kann, wenn man einfach kein Büro hat.

Imgriff.com erzählt nun in Berufung auf die Kolumnistin Lucy Kellawa, wie der Künstler Magritte sich diesem Problem angenommen hat: Angeblich stand er jeden morgen auf, zog sich für die Arbeit an, gab seiner Ehefrau einen Abschiedkuß, verlies das Haus, marschierte dreimal um dieses herum um dann in sein Atelier zu gehen und zu arbeiten. :)

Mehr über: ArbeitMagritteMotivationProkrastination

Keine Kommentare »

Es gibt noch keine Kommentare.

TrackBack URI

Einen Kommentar hinterlassen

Ich behalte mir vor, URLs zu löschen, wenn sie für Werbung halte.

Generell besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Aber keine Sorge, kritische Meinungen werden nicht zensiert. Beleidigungen und Verbotenes werden allerdings gelöscht, falls sie mir auffallen.

Powered by WordPress

Abonnieren

blogoscoop