Das Aufsehen, das Nikon und Canon mit den Videofunktionen D90 und EOS 5D Mark II erregt haben, scheint auch an anderen Kameraherstellern nicht vorübergegangen zu sein. Panasonic hat jetzt eine EVIL-Kamera (ähnlich zu Spiegelreflex-Kameras, aber ohne optischen Sucher) angekündigt, die ebenfalls HD-Videos aufnehmen kann. Und scheinbar legt Panasonic etwas mehr Fokus auf diese Videofunktion.
Ich scheine nicht der einzige zu sein, der von der Aussicht auf Canons neue EOS 5D Mark II wegen ihrer Video-Funktion begeistert ist. Redrock hat nun Video-Zubehör speziell für Spiegelreflex-Kameras mit Videofunktion wie der 5D Mark II und Nikons D90 angekündigt.
Eigentlich berichte ich hier ja nicht über Kameraneuvorstellungen, aber für die Canon EOS 5D Mark II muss ich einfach mal eine Ausnahme machen. Diese hat nämlich nicht nur einen Vollformatsensor und eine kranke Auflösung von 21 Megapixeln (5616 x 3744), sondern kann auch Videos in voller HD-Auflösung (also 1920×1080, auch 1080p genannt) aufnehmen. Und das alles für “schlappe” 2500 Euro.
Warum sind die meisten Panoramen eigentlich immer horizontal?
Ich glaube, vertikale Panoramen können eine viel ungewöhnlichere Sicht auf die Welt vermitteln.
Dieses Panorama beispielsweise entstand in der Nähe des Schloss Rosenstein in Stuttgart. Dort führt ein kleiner Weg durch einen grünen Park hinunter zu einer Art Aussichtsplattform. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick auf… Bahngleise und zugebaute Landschaft. Ein schöner Kontrast.
Mit Hilfe langer Belichtungszeiten und leuchtenden Gegenständen lassen sich herrlich schöne Bilder produzieren. Vor genau 2 Jahren (argh, ich werde alt…) habe ich schon einmal darüber berichtet (vgl. Fotokunst mit Wunderkerzen) und ganz grob geschildert, wie das funktioniert.
Was ich allerdings noch nicht gesehen hatte, waren Animationen solcher Lichtbilder. Genau das macht “Lichtfaktor“, dessen Myspace-Profil auch eine ganze Reihe weiterer schöner Lichtgemälde beinhaltet. Und eben dieses Video:
Die brasilianischen Agentur Platinum lässt Wasser in die Rolle von Feuer schlüpfen. In vier faszinierenden Fotomontagen schlagen wässrige Flammen aus einer Kerze, einem Feuerzeug, einem Streichholz und einem Gaskocher.
In dem Bild steckt übrigens eine Menge Photoshop, da seltsamerweise niemand freischwebende Treppen baut.
Das Foto entstand im Stuttgarter Killesbergpark. Die Treppe gehört zu dem Turm in diesem Park. Ursprünglich waren noch mehr Teile des Turms zu sehen, sowie das hässliche Stuttgart im Hintergrund.