Fantasy Filmfest

Das Fantasy Filmfest ist ein jährlich stattfindendes Filmfestival. Im Gegensatz zu den klassischeren Filmfesten ist weniger Show um die Filme herum, es sind auch weniger Filmemacher anwesend. Das Fantasy Filmfest findet zudem in mehreren Städten parallel oder kurz nacheinander statt. Die Filmauswahl ist dabei jeweils die gleiche.

Derzeitige Aufführungsstädte des Fantasy Filmfests sind Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Hannover, München, Stuttgart und Nürnberg. (Stand Mai 2010)

Trotz des Namens finden sich auf dem Fantasy Filmfests nicht nur Fantasy Filme – diese sind sogar in der Minderheit. Es geht vielmehr um generell alle Filme des Fantastischen, also auch Science-Fiction und sonstige ersponnene Handlungen. Traditionell liegt ein sehr großer Fokus des Fantasy Filmfests auf Horrorfilmen.

Inzwischen hat das Fantasy Filmfest auch einen kleinen Ableger: Die Fantasy Filmfest Nights finden jedes Jahr im Frühjahr statt, sind aber wesentlich kürzer.

Beiträge zum Thema Fantasy Filmfest:

26. März 2011

Fantasy Filmfest Nights 2011


Poster: Fantasy Filmfest Nights 2011

Derzeit laufen wieder die Fantasy Filmfest Nights in verschiedenen Städten. In Berlin und Hamburg sind sie leider schon vorbei, aber wer in Frankfurt, Köln, Nürnberg, München oder Stuttgart wohnt, ist noch rechtzeitig.

Ich werde am 2./3. April einige Filme in Stuttgart sehen. Allerdings bin ich von der Filmauswahl diesmal nicht so wirklich überzeugt. Bislang sind folgende Filme auf meinem Plan:

  • The Hole
  • I Saw The Devil
  • The Troll Hunter

Eventuell lasse ich mich noch zu “Burke & Hare” hinreißen (Simon Pegg!), aber der Trailer wirkte leider eher plump.

Oder würde mir jemand noch etwas anderes empfehlen?

Mehr über: BerlinFantasy FilmfestFilmeFilmfestivalsFrankfurtHamburgKölnMünchenNürnbergStuttgart

15. August 2010

24. Fantasy Filmfest (2010)


In zwei Tagen beginnt wieder das Fantasy Filmfest. Hier die Termine für 2010:

Berlin: 17. – 25. August
Hamburg: 18. – 25. August
Köln: 25. August – 1. September
Frankfurt: 25. August – 1. September
Hannover 26. August – 2. September
München 31. August – 8. September
Stuttgart 1. – 8. September
Nürnberg 2. – 9. September

Wie üblich gibt es eine recht unübersichtliche Anzahl an Filmen auf dem Fantasy Filmfest. Ich habe meine Vorauswahl wieder in zwei Gruppen aufgeteilt – Filme, die ich auf jeden Fall sehen möchte, und Filme, bei denen ich mir noch nicht ganz sicher bin.

Primäre Vorauswahl

  • Rubber
  • Four Lions
  • Hybrid 3D
  • Red Hill
  • Redline
  • Suck
  • Symbol
  • Tetsuo: The Bullet Man
  • Tucker & Dale vs. Evil
  • The Wild Hunt

Sekundäre Vorauswahl

  • Chatroom
  • Kaboom
  • Monsters
  • Black Death
  • Brotherhood
  • Devil’s Playground
  • Evil – In the time of heroes
  • Frozen
  • Ghost Machine
  • Higanjima
  • Outrage
  • Solomon Kane
  • Stranded / Jinns
  • Vampires

Für Empfehlungen/Warnungen bin ich natürlich dankbar.

Insgesamt erscheint mir das Angebot dieses Jahr nicht so ganz beeindruckend. Es fehlen ein wenig die Zombie-/Splatter-Komödien. Science Fiction ist auch kaum vertreten. Dafür eine erschlagende Anzahl an “Leute werden von X gejagt”-Filmen.

Naja, unterhaltsam wird es sicherlich trotzdem. :)

Ich werde das Fantasy Filmfest in Stuttgart besuchen. Falls jemand von Euch auch da ist, sagt doch mal kurz hallo. :)

22. November 2009

Filmkritik-Notizen: I Sell the Dead

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25. Oktober 2009

Filmkritik: District 9


District 9: Deutsches Filmplakat

[Das Fantasy Filmfest 2009 ist jetzt zwar schon eine ganze Weile her, aber bis jetzt konnte ich leider noch nicht zu jedem gesehenen Film eine Rezension schreiben. Ich habe aber noch Notizen zu allen Filmen und werde versuchen diese in Rezensionen zu verwandeln. Da allerdings meine Erinnerung durch den zeitlichen Abstand schon sehr getrübt ist, könnte sich das etwas in der Rezension niederschlagen. Ich bitte um Nachsicht.]

Inhalt

Seit vor einigen Jahren plötzlich ein außerirdisches Raumschiff über Johannesburg auftauchte, hat Südafrika ein außerirdisches Flüchtlingsproblem. Das Schiff war überfüllt mit fremden Lebewesen und scheint manövrierunfähig zu sein. Die Außerirdischen haben sich inzwischen in einem riesigen Getto in Johannesburg niedergelassen.

Als Wikus Van De Merwe (Sharlto Copley) mit dem Auftrag betraut wird, die Flüchtlinge in ein anderes Lager überzusiedeln, gerät er in eine Kette an Verwicklungen.

Rezension

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20. September 2009

Filmkritik: Durst / Thirst / Bakjwi


Durst: Originalposter

Inhalt

Um Gutes zu tun nimmt der katholische Priester Sang-hyun (Kang-ho Song – The Good, the Bad, the Weird) an einem medizinischen Experiment teil. Wissenschaftler sind auf der Suche nach einem Heilmittel für das gefährliche EV-Virus. Doch der Versuch verläuft nicht wie erwartet und alle Teilnehmer sterben. Nur Sang-hyun überlebt – nachdem ihn die Ärzte schon für tot glaubten.

Doch seit seiner wundersamen Heilung fühlt Sang-hyun sich anders. Seine Sinneswahrnehmung ist geschärft, er ist unheimlich stark, und Tageslicht verbrennt seine Haut. Zudem verursacht das EV-Virus hässliche Pocken an seinem Körper. Nur eines hält das Virus im Bann und heilt die Pocken: Menschliches Blut.

Ok-vin Kim und Ha-kyun Shin in Durst / Thirst

Eigentlich hat er sein neues Leben recht gut und verhältnismäßig unblutig im Griff. Bis er eine Affäre mit einer verheirateten Bekannten beginnt….

 

Rezension

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Filmkritik: Lesbian Vampire Killers (LVK)


Lesbian Vampire Killers: Poster

Als Jimmy – mal wieder – von seiner Freundin verlassen wird, begeben er und sein Kumpel Fletch sich zur Abwechslung auf eine kleine Wandertour nach Gragwich. Doch neben einer Gruppe junger, hübscher, deutscher Folkloristikstudentinnen treffen sie dort vor allem auf eines: Lesbische Vampire.

Rezension

Wie man durch den Titel Lesbian Vampire Killers bereits vermuten kann, wartet bei diesem Film eine gute Portion Trash auf den Zuschauer. Doch ganz so trashig wie erwartet ist der Film doch nicht. Die Bilder sind überraschend solide produziert (bis auf die Intro), gut ausgeleuchtet und gestaltet. Und auch inhaltlich entpuppt sich der Film nicht als die Katastrophe, mit der so manch einer wahrscheinlich gerechnet hat.

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19. September 2009

Filmkritik: Vertige (High Lane)


Vertige: Poster

Inhalt

Fünf Freunde begeben sich auf eine Wander-/Klettertour durch kroatisches Gebirge. Ihre geplante Route ist recht abgelegen – und leider gesperrt. Was die Fünf nicht abschreckt, sie dennoch zu besteigen.

Zu Beginn ist Höhenangst das größte Problem, mit dem sie zu kämpfen haben. Doch schon bald entpuppt sich nicht nur die Route als lebensgefährlich…

Rezension

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Filmkritik: Cabin Fever 2: Spring Fever


Cabin Fever 2: Poster

Inhalt

Nachdem Paul in Cabin Fever 1 sein unrühmliches Ende in einem Fluss gefunden hat, findet die höchst blutige Krankheit, die er in sich trug über den Fluss den Weg in eine High School. Während dort die Schüler mit den Vorbereitungen für ihren Abschlussball beschäftigt sind, nimmt ihr splatteriges Ende seinen Lauf…

Rezension

“Wildunfall” in Cabin Fever 2

Den Kern von Cabin Fever 2 kann man mit einem Wort beschreiben: Ekel. Das ist einfach mit der ekligste Film, den ich bislang gesehen habe. Mir ist während der Vorstellung ein wenig schlecht geworden – und bei meinem Filmgeschmack muss das schon was heißen.

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16. September 2009

Filmkritik: Moon


Moon: Poster

Inhalt

Sam (Sam Rockwell) ist das einzige Besatzungsmitglied einer Station auf der erdabgewandten Seite des Mondes. Er beaufsichtigt dort die automatisierten Schürfarbeiten bei der Helium-3-Gewinnung. Die direkte Erdverbindung ist seit geraumer Zeit gestört, er kann nur zeitversetzt über aufgezeichnete Videobotschaften mit seiner Familie auf der Erde kommunizieren und die Einsamkeit beginnt an ihm zu nagen. Glücklicherweise sind es nurnoch wenige Wochen bis zu seiner Ablösung.

Doch eines Tages erleidet Sam einen Unfall. Als er wieder erwacht, stellt er mit Verblüffen fest, dass er nicht mehr alleine ist. Ein zweiter Sam bemannt nun die Station. Äußerlich sind die beiden identisch, doch der Charakter des neuen Sam ist deutlich ungestümer…

Rezension

Sam Rockwell in Moon

Moon ist ein klassischer Atmosphären-Film, was im Science-Fiction-Bereich heutzutage eher ungewöhnlich ist. Action gibt es praktisch keine, die Handlung schreitet sehr gemächlich voran und ist meistens auch eher vorhersehbar. Trotzdem ist der Film schön anzusehen, hauptsächlich aufgrund der Stimmung.

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13. September 2009

Filmkritik: Doghouse


Doghouse: Poster

Inhalt

Sechs Freunde sind genervt von anhaltendem Beziehungsstress und beschließen übers Wochenende zu entspannen. Zur Ablenkung reisen sie nach Moodley – einem Ort, wo Frauen statistisch gesehen 4:1 in der Überzahl sind.

Ihr Vorfreude wird jedoch ein wenig getrübt als sich erst herausstellt, dass Moodley zum einen ein abgeschnittenes Nest mitten im Nirgendwo ist, und zum anderen alle Frauen zu männermordenden Zombies mutiert sind….

Rezension

Szene aus Doghouse

Die Ausgangssituation von Doghouse klang eigentlich recht vielversprechend. Im Programmheft des Fantasy Filmfests wurden sogar Parallelen zu dem großartigen Shaun of the Dead gezogen. Doch leider konnte Doghouse meiner Meinung nach dieses Potential nicht wirklich ausschöpfen.

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